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Gitterstäbe, kalter Boden, das ist deine Welt. Niemand da der Dich liebkost, niemand da, der dich mal hält. Trostlos, vergeht die Zeit und mit ihr dein Leben. Deine Augen schauen müde, und trübe ist dein Blick. Langsam senkt dein Haupt sich nieder, traurig auf den kalten Boden, es schien als wolltest du was sagen, als dein Blick der meine traf. Und ich sah in deinen Augen spiegeln, Gitterstäbe, kalter Boden und tiefe Einsamkeit und dein Blick schien ganz verloren als du müde weg dann sahst. Und auf dem kalten Boden, schien ein kleiner Fluß aus Tränen. Niemand da der dich liebkost, niemand da, der dich mal hält. Nur die kalten Gitterstäbe, denn sie sind deine Welt.
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