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No - Fences ist immer noch eine Seite für alle Tiere, mit meinen Bildern möchte ich ihre Schönheit, ihre Unberührtheit darstellen, aber auch ihr Leid.
Wir müssen, sofern wir ein Herz besitzen den Tieren und unserer Welt Hilfe sein, so dass wir uns am Ende selbst Hilfe waren. Der natürliche Kreislauf unserer Erde ist gestört und unsere Lebensuhr tickt!
Es gibt nichts schlimmeres als die Gleichgültigkeit!!!
Sie ist der Träger allen Leides, der Pein und des Todes.
Mit den Bildern die ich male möchte ich Tieren eine Hilfe sein und so geht der Erlös natürlich an die Tiere.
Von Menschen die Tiere ausbeuten, quälen und töten, halte ich sehr wenig, besser gesagt überhaupt nichts, sie sind in meinen Augen nichts wert und verdienen kein Mitgefühl oder Gefühle jeglicher Art.
Und Menschen die nur grosse Sprüche halten gibt es viele...
Und so bleibt am Schluss nur noch zu sagen:
“ Tiere sind die besseren Menschen ! “

Ich bin mächtiger als alle Mächtigen dieser Erde…
Meine Waffen sind stärker als alle Kanonen, Bomben und Raketen!
Ich töte mehr Menschen als alle Kriege!
Ich verschone weder Kind, noch Frau noch Mann, noch jung noch alt !
Ich vernichte Tiere, ihr Zuhause und die Natur!
Für mich gibt es kein Halt – und auch kein Stop!
Ich zerstöre, ich beute aus, ich gebrauche, verbrauche und benutze und kenne keine Gnade!
Ich vernichte mehr Hab und Gut als alle Feuer und Unwetter auf dieser Welt.
Ich bin unsichtbar und lautlos!
Für mich gibt es keine Grenzen!
Ich bin überall!
Ich liebe und hasse nicht…
Meine Macht ist grenzenlos –
              
„Ich bin die Gleichgültigkeit im Mensch!.“

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Und wann tut’s bei Dir weh?

Der grosse Graue, schleppend wandert,
durch den heißen Sand.
Müde ist er, wirkt zerbrechlich,
der Stolz ward ihm genommen.
Seine Augen sehen nichts mehr,
das Blut darin ist schon geronnen.
Noch leise tropft es aus den Löchern,
die einst Stosszähne in sich bargen.
Heute ist sein letzter Tag,
von vielen grauen Tagen.

            Es tut weh!

Lautlos schwimmt er, Stundenlang
Sein Atem wird sehr langsam,
mühsam kämpft er, strampelt kraftlos,
bis er endlich aufgibt.
Heute war sein letzter Tag,
lautlos schwimmt er in das Dunkel.
Nacht deckt ihm die Augen zu…
Endlich hat er seine Ruh.

            Es tut weh!

Hunger trieb ihn tagelang in eine endlos Weite,
staubbedeckt fällt er zu Boden,
die Zunge klebt am Gaumen fest.
Noch Stunden lang kämpft er ums Leben,
bevor er endlich aufgab.
Heute war sein letzter Tag.

             Es tut weh!

Ein Tagelanger Marsch,
durch Gestrüpp und karge Landschaft.
Hunger trieb sie an und wo einst die Bäume waren,
fanden sie nur Stümpfe, keine Äste, keine Blätter
keine Nahrung, keine Hoffnung.
Die karge Landschaft wurd zum Grab

Denn heute war ihr letzter Tag.
      
              Es tut weh!

Braune Augen voller Tränen,
Hoffnungslosigkeit im Blick.
Hunger, Durst, Krankheit, Angst,
viele Jahre lang.
Langsam neigt sich der Kopf,
die Augen schauen müde
noch ein letzter Blick empor,
gibt es auf Erden, denn die Liebe?
Und die Mutter hält ihr Kind im Arm,
verzweifelt in Tränen ausgebrochen.
Wo war der Friede für ihr Kind,
der lange schon versprochen
        Es tut weh!

Und wann tut es bei Dir weh?

Gedichte..
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Niemand..
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Gitter.
TagX.
Angst.
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